Das Rote Kreuz war mit einem Großaufgebot von fünf Fahrzeugbesatzungen und drei Notärzten am Unfallort, auch drei praktische Ärzte beteiligten sich an der Erstversorgung der Unfallopfer. Alle Fahrzeuginsassen wurden ins Unfallkrankenhaus und ins Universitätsklinikum Salzburg bzw. eine Person mit dem Rettungshubschrauber Martin 1 in das Kardinal-Schwarzenberg-Klinikum nach Schwarzach im Pongau gebracht. Die Verletzungen der 61-Jährigen - sie saß als Mitfahrerin im Auto - waren aber so schwer, dass sie nach der Einlieferung ins Krankenhaus verstarb.

Ein Alkotest beim Unfalllenker ergab 0,0 Promille.