Damit stieg die Anzahl der Länder, in denen das Virus nachgewiesen worden ist, auf 18. Bisher waren nachweislich 16 Staaten von dem Virus betroffen gewesen, darunter Ruanda, Burundi, Kenia und Uganda. Die WHO rief Mitte August eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite aus.
Nairobi
1.100 Tote durch Mpox Virus in Afrika seit Jahresbeginn
Seit Anfang des Jahres sind nach Angaben der Gesundheitsbehörde der Afrikanischen Union (CDC) auf dem Kontinent bereits 1.100 Menschen an einer Mpox-Infektion gestorben. Ohne rasche "konkrete Maßnahmen" werde die Epidemie "außer Kontrolle" geraten, warnte CDC-Chef Jean Kaseya am Donnerstag vor Journalisten. Insgesamt seien in Afrika seit Jänner 42.000 Fälle registriert worden, darunter erstmals auch in Sambia und Simbabwe.
© APA/EUROPEAN UNION