Die Zahl der Todesopfer stieg am Montag laut Innenministerium auf 200, mindestens 127 Menschen wurden verletzt, 26 Menschen werden noch vermisst. Allein mindestens 35 Menschen kamen ums Leben, als ein Erdrutsch auf einer Fernstraße südlich der Hauptstadt Kathmandu Fahrzeuge unter sich begrub. Die Armee rettete landesweit mehr als 4.000 Menschen aus überschwemmten Gebieten.