Wien
Gericht entscheidet über Polizeieinsatz zu Gaskonferenz 2023
Nach der Beschwerde einer Klimaaktivistin ist am Montag am Wiener Verwaltungsgericht eine Verhandlung zum Polizeieinsatz bei der Gaskonferenz im März 2023 fortgesetzt worden. Die Aktivistin bekam am 27. März am hinteren Ende eines Protestzuges Pfefferspray ins Gesicht. Rechtsanwalt Clemens Lahner argumentierte, der Reizgas-Einsatz sei nicht notwendig gewesen, da der Demozug bereits angehalten hatte. Die Polizei bestritt diese Darstellung. Die Verhandlung wurde vertagt.
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