Stockholm
Ferenc Krausz entführt in "Nobel-Woche" in die "Attowelt"
Ein Jahr nach dem Physiknobelpreis für Anton Zeilinger erhält am Sonntag (10.12.) mit Ferenc Krausz wieder ein Physiker mit österreichischer Staatsbürgerschaft die begehrte Auszeichnung. Reiste Zeilinger im Vorjahr durch das "Quantenwunderland", entführt der 61-jährige gebürtige Ungar Krausz, der seit 2003 in München forscht, heuer in die "Attowelt". Auf ihn und die zehn weiteren Nobelpreisträger 2023 wartet in der "Nobel-Woche" vor der Preisverleihung ein dichtes Programm.
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