Außenpolitik
Deutlich mehr Opfer bei Massaker im Ostkongo
Die Zahl der bei einem Angriff in Osten der Demokratischen Republik Kongo getöteten Zivilisten ist nach Angaben der Regierung auf 272 gestiegen. Bisher war von etwa 50 Toten die Rede gewesen. Der kongolesische Industrieminister Julien Paluku nannte die neue Zahl am Montag und warf zudem der Rebellengruppe M23 vor, für das Massaker am 29. November in der Stadt Kishishe verantwortlich zu sein - was diese bestreitet.