Seit Anfang des Jahres seien bereits 606 Todesfälle im Mittelmeer registriert worden (Stand 24. Februar), mehr als je zuvor. Im Jahr davor waren es zu dem Zeitpunkt 285 Fälle. Es gebe Berichte über Hunderte weitere Vermisste. Die IOM ruft dazu auf, Rettungsorganisationen finanziell besser zu unterstützen, Menschenschmugglern das Handwerk zu legen und legale Migrationsmöglichkeiten zu schaffen, damit Menschen sich nicht in Gefahr begeben müssen.