Das erklärte die in Norwegen ansässige Menschenrechtsgruppe IHR. Aufgrund der anhaltenden Internetsperre im Iran sei es aber "äußerst schwierig, diese Berichte unabhängig zu überprüfen". Schätzungsweise 10.000 Menschen seien außerdem festgenommen worden. IHR-Chef Mahmood Amiry-Moghaddam rief die internationale Gemeinschaft auf, "die zivilen Demonstranten vor den Massentötungen durch die Islamische Republik zu schützen".