Washington
Neue US-Sicherheitsstrategie sieht "Unterdrückung" in Europa
Die USA beklagen in einer neuen Sicherheitsstrategie einen Verlust der Demokratie und Meinungsfreiheit in Europa und fordern eine Kurskorrektur. Europa stehe vor großen Problemen, heißt es in dem Dokument, das das Weiße Haus am Donnerstagabend veröffentlichte. Dazu zählen laut US-Regierung u.a. die "Unterdrückung der politischen Opposition, abstürzende Geburtenraten sowie der Verlust nationaler Identitäten". Die EU-Kommission wies die US-Vorwürfe entschieden zurück.
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