Die EU-Länder seien jedoch insgesamt "auf einer Linie", erklärte Brunner am Rande eines Pressetermins in Oetz im Tiroler Ötztal in Hinblick auf das anstehende EU-Reformpaket, das Mitte 2026 in Kraft tritt. Man sei sich einig, dass die "Rückführung" von abgelehnten Asylwerbern effizienter und schneller geschehen müsse. "Aktuell wird nur einer von fünf abgelehnten Asylwerbern tatsächlich rückgeführt", sagte Brunner. Das sei schlicht "nicht akzeptabel".