Der Migrationspakt des Staatenbundes soll Mitte 2026 in Kraft treten. "Anstatt Migranten und Flüchtlinge zu bestrafen, die für politische Zwecke benutzt und missbraucht werden, müssen die EU-Länder ihre Maßnahmen auf die feindlichen Akteure ausrichten", erklärte FRA-Direktorin Sirpa Rautio. Mit dem neuen Migrationspakt sei dies möglich: EU-Mitgliedsstaaten könnten damit direkte Sanktionen gegen "feindlich gesinnte" Staaten verhängen oder die Visumspflicht für Personen aus diesen Ländern einschränken, heißt es in dem Bericht weiter.