Konkret sollen die Städte etwa in saubere Transportmöglichkeiten, Energieeffizienz und Grünflächen investieren und können dafür Forschungsgelder und Beratung erhalten. Sie sollen einen Plan mit klaren Zielen vorlegen, damit alle Sektoren - Energie, Gebäude, Abfall und mehr - klimaneutral werden, also keine klimaschädlichen Gase mehr ausstoßen, die nicht gebunden werden können. Neben der Kärntner Landeshauptstadt sind auch Metropolen wie Paris, Brüssel, Madrid, Rom, München und Istanbul dabei.