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Ukraines Nachbarland Moldau durch Krieg unter Druck
"Um sechs Uhr in der Früh hat der Beschuss auf unser Wohnhaus begonnen", schildert die 68-jährige Xenia mit Tränen in den Augen. Die Ukrainerin ist am Montag aus ihrem Heimatland nach Moldau geflüchtet, mit ihrer Tochter und der erst ein Jahr alten Enkelin. Im Auffangzentrum nahe des Grenzübergangs Palanca zeigt sie auf ihrem Handy Fotos von Einschusslöchern der Wohnungsfenster in ihrer Heimatstadt Mykolayjiw im Süden der Ukraine.
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