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Intendant sieht Theater an der Wien als "gallisches Dorf"
In der aktuellen Phase der Coronapandemie kämpfen die großen (Musik-)Theaterhäuser weniger mit Ausfällen im Publikum denn unter den Mitarbeitern. So musste die Staatsoper von 1. bis 5. Jänner den Spielbetrieb ganz einstellen, das Theater in der Josefstadt in der neuen Woche sieben Vorstellungen streichen, und auch Burgtheater und Volksoper sahen sich zu Verschiebungen gezwungen. In diesem Meer der Unbilden ist das Stagionehaus Theater an der Wien die Insel der Seligen.
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