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Mehr als 7.000 Opfer von Landminen im Jahr 2020
Insgesamt 7.073 Menschen sind im vergangenen Jahr weltweit durch Landminen und andere Blindgänger getötet oder verletzt worden. Die Zahl der Opfer sei im Vergleich zu 2019 um 1.220 gestiegen, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht des Landminen-Monitors. 80 Prozent der Opfer waren demnach Zivilisten. Die meisten Opfer gab es erstmals seit Beginn des Berichts 1999 in Syrien. Allein dort wurden im vergangenen Jahr 2.729 Menschen getötet oder verletzt.