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WHO sexueller Missbrauch im Kongo vorgeworfen
Humanitäre Helfer haben einer Untersuchung zufolge bei ihrem Ebola-Einsatz in der Demokratischen Republik Kongo Dutzende Frauen und einige Männer sexuell ausgebeutet oder vergewaltigt. Das berichtete die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestellte Untersuchungskommission am Dienstag in Genf. "Das ist ein erschütternder Bericht", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.
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