Der Schweizer Sebastien Buemi und der Japaner Kazuki Nakajima, die in den vergangenen drei Jahren erfolgreich gewesen waren und diesmal vom ehemaligen Formel-1-Piloten Brendon Hartley aus Neuseeland unterstützt wurden, fuhren ebenfalls mit Toyota auf Platz zwei. Im Ziel trennten die beiden dominierenden Werks-Toyotas zwei Runden. Auf Rang drei hatten die Franzosen Nicolas Lapierre und Matthieu Vaxiviere gemeinsam mit dem Brasilianer Andre Negrao im Alpine A480 vier Runden Rückstand auf die Sieger. Das Habsburg-Team landete acht Runden zurück auf dem sechsten Gesamtrang.