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65 Tote bei Kämpfen um Provinz Marib im Jemen
Bei den jüngsten Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Aufständischen im Jemen sind mindestens 65 Menschen getötet worden. Unter den Toten der vergangenen beiden Tage in der nördlichen Provinz Marib seien 26 Soldaten, hieß es am Sonntag aus Militärkreisen. Die Houthi-Rebellen rückten zudem bis zur Kassara-Front vor und befinden sich nun nur noch sechs Kilometer von der Provinzhauptstadt Marib entfernt.
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