APA
Neue Details zu erschossenem Salzburger in Klagenfurt
Nach dem Tod eines Salzburgers vor rund zwei Wochen in Klagenfurt hat nun der 37-jährige Verdächtige, der in Untersuchungshaft sitzt, Angaben zum Hergang gemacht. Er sagte gegenüber den Ermittlern, dass sich ein Schuss irrtümlich aus einem Kleinkalibergewehr gelöst und den 39-Jährigen getroffen habe. Das wäre dann kein Mord, sondern grob fahrlässige Tötung. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt bestätigte am Samstag einen entsprechenden Bericht der "Kleinen Zeitung".