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viennacontemporary: Masken, Digitalisierung und Vereinzelung
Bunt, multimedial und sich oftmals auf die digitalisierte Welt beziehend: So präsentiert sich die Corona-bedingt verkleinerte viennacontemporary, die bis Sonntag die Wiener Marx-Halle bespielt. Lediglich 65 Galerien aus 16 Ländern sind heuer zu Gast, während es im Vorjahr noch 110 Galerien aus 26 Ländern waren. "Kultur muss lernen, wie es jetzt weitergehen kann", begründete Dmitry Aksenov, Boardvorsitzender der Messe, die Entscheidung zur Durchführung bei der Pressekonferenz.