Die Berechnung stammt von der noch unter FPÖ-Verteidigungsminister Mario Kunasek 2018 eingesetzten Kommission zur Luftraumüberwachung. Allerdings müsste die Eurofighter-Flotte dafür nachgerüstet werden, heißt es. Und für die Kostenberechnung wird davon ausgegangen, dass Österreich keine Trainingsflugzeuge anschafft, sondern einen Teil der Piloten-Ausbildung im Ausland abwickelt.
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Eurofighter offenbar nicht teurer als Alternativen
Die Entscheidung über die Zukunft der Luftraumüberwachung und damit auch der Eurofighter wird für nächste Woche erwartet. Bereits jetzt sickerte via "Standard" eine Berechnung durch, die ein für den Eurofighter günstiges Ergebnis bringt. Demnach wäre der Weiterbetrieb des Eurofighter mit Kosten von 4 bis 4,5 Mrd. Euro in den kommenden 20 Jahren ähnlich teuer wie der Umstieg auf ein anderes System.
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