Die Finanzmetropole Shanghai forderte für bestimmte Reisende aus Peking eine zweiwöchige Quarantäne. Laut der lokalen Gesundheitskommission wurden unterdessen in der Hauptstadt 27 neue Infektionen nachgewiesen. Vier Infizierte meldete Pekings Nachbarprovinz Hebei, eine weitere lokale Erkrankung gab es laut offiziellen Angaben in der südwestchinesischen Provinz Sichuan. Zudem wurden landesweit acht "importierte Fälle" gemeldet, die bei Reisenden aus dem Ausland erkannt worden waren.
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Strenge Maßnahmen nach neuem Corona-Ausbruch in Peking
Als Folge eines Coronavirus-Ausbruchs auf einem Pekinger Großmarkt ist die Zahl der Infizierten in der chinesischen Hauptstadt weiter gestiegen. Aus Sorge vor einer zweiten Infektions-Welle wurden neuerlich Beschränkungen eingeführt. So dürfen Hochrisiko-Patienten Peking nicht verlassen. Zudem wurden bestimmte Bus-Routen und Taxi-Dienste am Dienstag ausgesetzt und Schulen geschlossen.
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