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Ungarn schließt Transitzone für Migranten nach EU-Kritik
Die ungarische Regierung schließt die umstrittenen Transitzonen an der Südgrenze des Landes. Damit folge man dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Unterbringung von Asylbewerbern, das die Transitzonen als rechtswidrig beurteilt hatte, teilte Kanzleiminister Gergely Gulyas am Donnerstag mit. Ein Asylantrag kann ab jetzt nur mehr außerhalb Ungarns bzw. der EU gestellt werden.
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