"Damit wird das Ausmaß des FPÖ-Sumpfs um ein grausliches Detail reicher", so Schellhorn zum Vertrag zwischen Novomatic und dem ISP, in dem sich Novomatic zu Zahlungen von insgesamt 200.000 Euro verpflichtet haben soll. "Nach den Strache-SMS zur Bestellung der Nationalbank-Direktoren, dem Ibiza-Video und dem blauen Postenschacher bei der Casinos Austria AG hat also auch das Institut eines ehemaligen FPÖ-Abgeordneten Hunderttausende Euro vom Glücksspielkonzern Novomatic bekommen", so der NEOS-Wirtschaftssprecher.
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NEOS wollen Klärung zu Novomatic-Geld an FPÖ-nahen Verein
Die NEOS fordern nach der am Freitag bekannt gewordenen Finanzierung des von FPÖ-Abgeordnetem Markus Tschank gegründeten "Instituts für Sicherheitspolitik" (ISP) durch den Glücksspielkonzern Novomatic Aufklärung von FPÖ und ÖVP. Wirtschaftssprechera erklärte, es erhärte sich der Verdacht, Tschank sei "Herr der schwarzen Kassen der FPÖ" gewesen. Die FPÖ wies das zurück.
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