"Über 131 Millionen Menschen brauchen weltweit humanitäre Hilfe", fuhr Kneissl fort. Humanitäre Maßnahmen könnten mit diesen Situationen allein nicht fertig werden. "Humanitäre Krisen dauern länger und sind demnach finanziell anspruchsvoller", so die Außenministerin. Sie forderte außerdem, die Probleme beim Namen zu nennen: "Kriege sind Kriege, und die müssen beendet werden."