Vor allem durch Luftschadstoffe kam es ab den 1980er-Jahren zu einer massiven Schädigung des Waldes in Mittel- und Osteuropa, wobei die Verbrennung von schwefelhaltigen fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Erdölprodukte als Hauptursache ausgemacht wurde. Als Konsequenz dieses sogenannten "Waldsterbens" kam es zu einer starken Reduktion von Luftschadstoffen, speziell von Schwefelverbindungen, und in Folge zu einer deutlichen Entlastung der Wälder.