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Mindestens 33 Tote bei IS-Anschlag auf Schiiten in Kabul
Bei einem Selbstmordanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Mittwoch nach jüngsten Angaben mindestens 33 Menschen getötet worden, darunter zahlreiche Jugendliche. Der Attentäter sprengte sich am Tag des persischen Neujahrsfests vor der Universität und gegenüber einem Krankenhaus in die Luft. Die Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) beanspruchte das Attentat für sich.
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