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Erste syrische Rebellen stimmen Abzug aus Ost-Ghouta zu
Eine syrische Rebellengruppe im belagerten Ost-Ghouta hat Insidern zufolge einer Entwaffnung im Gegenzug für freies Geleit in Oppositionsgebiete zugestimmt. Die in der Stadt Harasta verschanzte Ahrar al Scham habe der von Russland vermittelten Vereinbarung zugestimmt, so Vertreter der Opposition am Mittwoch. Inzwischen erhöhte sich nach einem Angriff auf Damaskus die Zahl der Todesopfer auf 43.
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