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Lokführer nach Niklasdorf-Zugsunglück noch nicht befragt
Die Untersuchungen nach dem Zugsunglück am Montag im obersteirischen Niklasdorf laufen nach wie vor auf Hochtouren. Die Staatsanwaltschaft Leoben ermittelt wegen Gemeingefährdung mit Todesfolge. Die Lokführer der beiden seitlich kollidierten Züge konnten noch nicht befragt werden, erklärte ÖBB-Sprecher Roman Hahslinger auf APA-Anfrage. Zur Unglücksursache gab es bisher keine offizielle Auskunft.
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