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Unter Trump deutlich mehr zivile Opfer im Irak und in Syrien
Die Zahl der zivilen Opfer bei Luftangriffen der Anti-IS-Koalition im Irak und in Syrien hat unter US-Präsident Donald Trump massiv zugenommen. Seit Trumps Amtsantritt 2017 seien bei Bombardierungen des US-geführten Bündnisses mehr als 2.200 Zivilisten getötet worden, hieß es Montag in einem Bericht der Journalisteninitiative Airwars auf der Nachrichtenseite "The Daily Beast".
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