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Angeklagter im A4-Flüchtlingsdrama war beim Geheimdienst
Mit der Befragung des Fünftangeklagten ist am Freitag im südungarischen Kecskemet der Prozess gegen eine Schlepperbande fortgesetzt worden, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein soll. Der 52-jährige bulgarisch-libanesische Doppelstaatsbürger behauptet laut ungarischer Nachrichtenagentur MTI, er habe seit 1996 mit dem bulgarischen Inland-Abwehrdienst kooperiert.
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