Drei Tage im oberen Tibertal sind eine vielleicht ungewöhnliche, aber gute Gelegenheit, um über Fragen der Identität nachzudenken. Es ist ein ruhiger Landstrich fernab der touristischen Pfade, noch immer stark geprägt von der längst aufgegebenen „mezzadria“, der so genannten Halbpacht mit ihren typischen kleinen Mischkulturen von Wein, Ölbäumen, Getreide und den einsamen Höfen in den Hügeln beidseits des Flusses, der hier noch ein Rinnsal ist.
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