Staatssekretärin für JugendPlakolm: "Ich lasse mich nicht irritieren von unsachlicher Kritik"

Claudia Plakolm zog mit 22 als jüngste Abgeordnete für die ÖVP in den Nationalrat ein. Mit 27 leitet sie heute das neu geschaffene Staatssekretariat für Jugend. Ein Gespräch über die Klimaproteste in Wien, dickes Fell und was sie anders machen wird als Sebastian Kurz.

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KLZ: Interview mit Staatssekretarin Plakolm f. Traar
Claudia Plakolm, Staatssekretärin für Jugend © Christoph Kleinsasser
 

Sie sind mit 26 als Chefin der Jungen ÖVP überraschend Staatssekretärin geworden. Sind Sie der neue Sebastian Kurz?

Kommentare (17)
pescador
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Da muss jemand

noch gewaltig am persönlichen Profil arbeiten. Noch sind das nur Plattitüden und Floskeln. :-)

diss
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Eine Unwissende mehr in der Regierung!

Was unsachliche Kritik ist, bestimmt natürlich sie selbst!

UHBP
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Wann waren Sie das letzte Mal auf einer Demonstration? Noch nie, ich sitze lieber mit am Verhandlungstisch, das ist effizienter.

Natürlich. Da ist es schön warm und man bekommt auch noch Geld dafür.

robertpustritz
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Heilige Claudia

Bitt für uns? Oder was soll das Foto heute in der Zeitung?

melahide
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Und schon

komplett brav auf Parteilinie. Seitenhieb auf die Grünen („nur nein sagen ist zu wenig“, nur weil sie es nicht versteht), klar gegen Demos („ich Sitz lieber ammVerhandlungstisch“) und die Zielgruppe am Land auch bedacht („Am Land braucht man Straßen, der Bauer braucht an Traktor“). Aso, das war ja der Gustl Wöginger. Man ändert die Gesichter. Die Aussagen bleiben gleich. Die Parteiakademie funktioniert scheinbar

mahue
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Manfred Hütter, 9330 Althofen: werte Leute!!!

Kaum ist ein junger Politiker (gleichaltrige gibt es im Nationalrat in allen Parteien genug) wird polemisiert, glaube Manche haben einen Neidkomplex.
Die historischen Zeiten, wo nur die Alten die Weisheit hatten, sind schon sehr sehr lange vorbei. Es gibt auch unvernünftige Senioren/innen die in ihrem Leben nichts dazu gelernt haben.

UHBP
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@ma..

"Die historischen Zeiten, wo nur die Alten die Weisheit hatten, sind schon sehr sehr lange vorbei"
Und deshalb forderst du sicher auch, dass 60jährige Beamte nicht mehr verdienen sollen wie ihre 30jährigen Kollegen, mit entsprechenden Pensionsansprüchen :-))))))

mahue
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Manfred Hütter, 9330 Althofen: Zusatz werter UHBP

Ein verantwortungsvoller Chef ist sicher für Vorschläge junger Mitarbeiter offen und wird sie im Team bewerten, weil sie eine aktuellere der Zeit entsprechende Ausbildung haben, dass bringt Fortschritt und Modernisierung. Die Mischung aus Berufserfahrung und neuer Erkenntnisse sind der Motor unserer Gesellschaft.

mahue
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Manfred Hütter, 9330 Althofen: werter UHBP

In der Politik geht es nicht nur um das Einkommen (war selbst nie ein Politiker), in der Privatwirtschaft würden viele mehr verdienen.
Als ich als Beamter begonnen habe, waren unsere Gehälter für die Masse der Mitbürger mit gleicher Ausbildung kein Anreiz Beamter zu werden, ist auch heute noch so.

mahue
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Manfred Hütter, 9330 Althofen: Zusatz

Die heutige Jugend ist durch ihre Bildung schon kritischer geworden und übernimmt nicht ungefragt und leichtgläubig die Meinung der alten Parteigranden. Meine Hoffnung ist, dass dadurch ein neuer demokratischer Stil (ohne Clandenken und alten Schablonen) bei der jungen Politikergeneration durchsetzt, mit mehr Verständnis einer anderen Meinung eines politischen Mitbewerbers, ohne sich gegenseitig herabzumachen, wäre besser im Sinne der demokratischen Grundsätze.

rouge
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Ein neuer Spitzenjob

für eine gelernte Parteifunktionärin. Direkt von der JVP in ein 16.075-Euro-Amt. Haus-Kind-Baum-Philosophie reicht?
Mein Gott! Wieviele qualifizierte junge Menschen gibt es in diesem Land, die neben einer guten Ausbildung auch schon mit beiden Beinen im Leben stehen und nicht nur Partei-Sprech können.

robertpustritz
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In

der ÖVP anscheinend keine.

Chruchhill
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Mitte 20, studierte Wirtschaftspädagogin

und quasi von klein auf Parteifunktionärin: Wie viele Früchte hat die auf dem elterlichen Bauernhof schon wachsen gesehen?

robertpustritz
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Bis

jetzt ist sie nur inskribiert, Abschluss hat sie keinen.

Lamax2
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Eine von der Familie

Familien sind die Grundlagen unserer Gesellschaft. Sie werden allerdings immer von Egoisten, die glauben, nur sie alleine sind wichtg, schlecht gemacht und in Zusammenhang mit Korruption gerückt. Ich glaube ihr aufs Wort, dass sie es ehrlich meint und wünsche ihr in diesem Umfeld von Vernaderern, Egoisten auf der Straße und allen , die selber nichts von Gemeinschaft und guten Zielen verstehen, alles Gute und eine dicke Haut.

Bobby_01
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Eine

Von der Familie.
Hat die schon mal gearbeitet?

heri13
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Was soll die Frage?

Arbeiten ist doch nicht gefragt bei den Türkisen.
Politisieren ,Unsinn schwafeln und Steuergeld abkassieren.
Was anderes wollen die pseudopolitiker nicht.
Selbstgefälligkeit, Überheblichkeit sind zuwenig.
Damit meine ich die junge Frau ,nicht alleine.sondern alle Türkis/schwarzen..