2GDer Bund sollte mehr Wien wagen - und dafür sorgen, dass Covid-Regeln auch kontrolliert werden

Zu lange hat die Bundespolitik die Pandemiebekämpfung schleifen lassen. Im Angesicht von Rekord-Covid-Zahlen sollte sie schnell handeln – und dem Wiener Beispiel folgen.

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Während die Bundespolitik seit dem Rücktritt Sebastian Kurz’ in Sachen Pandemiebekämpfung praktisch abgemeldet ist, sind es die Landeshauptleute, die nach und nach eine 2-G-Eintrittsregel verordnen. Keiner geht dabei so weit wie Wiens Landeshauptmann Michael Ludwig (SPÖ): Ab Ende kommender Woche darf man Lokale, Veranstaltungen ab 25 Personen oder Friseursalons nur noch betreten, wenn man entweder geimpft oder genesen ist. Für Kinder, für die noch keine Impfung zugelassen ist, reichen weiter Tests – aber die Stadt organisiert auch schon Impftermine für Fünf- bis Zwölfjährige.

Kommentare (2)
stprei
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3G

Es war die SPÖ, die im Bundesrat gedroht hat, sich gegen 3G am Arbeitsplatz querzulegen, wenn sie keinen Kuhhandel bekommt. Aber da sagt keiner was, schuld ist ja die Regierung.

Patriot
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Ludwig kann's!

Kurz und Schallenberg nicht!