Chefin der Bioethik-Kommission DrumlChristiane Druml: "Impfpflicht auch für Apotheker, 24-Stunden-Pflegerinnen und Friseure"

Christiane Druml, Chefin der Bioethikkommission, spricht sich für eine Impfpflicht für alle Gesundheits- und Pflegeberufe, inklusive Hebammen, Apotheker, die 24-Stunden-Pfege, aber auch für Lehrer sowie für körpernahe Berufe wie Friseure, Masseur, Hand- und Fußpflege aus.

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Christiane Druml, Chefin der im Kanzleramt angesiedelten Bioethik-Kommission
Christiane Druml, Chefin der im Kanzleramt angesiedelten Bioethik-Kommission © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Wie sehen Sie als Chefin der Ethikkommission die Frage der Impfpflicht? Ist das ethisch vertretbar? Oder sollte es bei der Freiwilligkeit bleiben?

CHRISTIANE DRUML: Das ist eine schwierige Frage. Diese Freiwilligkeit hat natürlich ihre Grenzen. Wenn ich freiwillig über etwas entscheide, das andere Leute stark betrifft, sind die Grenzen klar abgesteckt. Es geht hier nicht um eine Impfung gegen FSME oder Tetanus. Es geht um eine Erkrankung, die unser Wirtschafts- und Sozialsystem weltweit in einen Krisenmodus gebracht hat. Hier kommen wir nur gemeinsam raus. Insofern ist die Verantwortung des einzelnen Menschen anders zu sehen.

Sie meinen, die Impfung ist auch ein Akt der Solidarität?

CHRISTIANE DRUML: Ich erinnere an die Debatte über die Masern-Impfung im Jahr 2015. Die Masern haben damals sehr grassiert, und die Bioethikkommission hat  damals betont, es gebe eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung, gegen Masern zu impfen.

Das wäre für alle Österreicher gewesen.

CHRISTIANE DRUML: Bei der Frage der Impfpflicht geht es immer um die Frage der Verhältnismäßigkeit. Der Stich der Impfung ist geringfügig, die Erkrankung ist aber gefährlich, und der Nutzen für die Gesamtbevölkerung, dass alle gegen die Erkrankung  geschützt sind, ist ein sehr hoher. Die Verhältnismäßigkeit in Bezug auf die Grundrechte ist gegeben. Das haben wir nochmals Anfang Mai 2019 so entschieden. Ich erinnere daran, ohne Impfpflicht hätten wir die Pocken Ende der 1970er Jahre nicht ausgerottet.

Was ist jetzt mit einer generellen Impfpflicht gegen Covid?

CHRISTIANE DRUML: Das haben wir im November bereits intensiv diskutiert, unsere Meinung war, dass an eine allgemeine Impfpflicht noch nicht zu denken ist. Allerdings haben wir kürzlich darauf hingewiesen, dass die Zukunft offen ist. Es ist aber schon in unserer letzten Stellungnahme angeführt gewesen, dass eine allfällige Ausweitung evidenzbasiert zu überprüfen ist. Sollte es uns nicht gelingen, diese Erkrankung einzudämmen, muss man sich andere Maßnahmen überlegen.

Es gibt zur Impfung keine Alternative?

CHRISTIANE DRUML: Ich glaube nicht, dass es eine Alternative dazu gibt. Die einzige Alternative ist die Erkrankung. Wir wissen nicht, wie schwer jeder einzelne erkrankt. Man kann bei keinem Menschen voraussagen, dass der nur leicht erkrankt. Er kann Long Covid haben und wirklich schwerste Komplikationen.

Was ist mit einer Impfpflicht für gewisse Berufsgruppen?

CHRISTIANE DRUML: Wir bedienen uns einer anderen Terminologie, weil „Impfpflicht“ oft als „Zwangsimpfung“ missverstanden wird. Wir sprechen eher von einer Berufsvoraussetzung, und da ist unsere Sicht eine eindeutige: Wer mit anderen Personen in engem Kontakt steht, sollte davon erfasst werden. Das betrifft nicht nur das gesamte Gesundheits- und Pflegepersonal, sondern auch Hebammen, die 24-Stunden-Pflege.

Derzeit ist es so, dass Krankenhausanstalten oder Pflegeheime darüber befinden?

CHRISTIANE DRUML: Mich haben viele Leiter von Krankenanstalten oder Pflegeheimen angerufen, die gemeint haben, es gibt nichts Schlimmeres als diese Insellösungen, weil dann ein Teil des Personals zu einer anderen Institution geht, wo es nicht diese Verpflichtung gibt. Die Politik muss sich hier festlegen. Ich wüsste nicht, warum es epidemiologisch begründbar ist, dass es in einem Bundesland die Verpflichtung gibt, im anderen nicht. Es muss das gesamte Bundesgebiet einheitlich geregelt sein.

Was ist mit den Lehrern?

CHRISTIANE DRUML: Die Lehrer gehören genauso dazu, weil sie die Multiplikatoren sind und nach dem Prinzip des Nichtschadens und der Fürsorge für die Kinder handeln sollen.  Wenn ich als Lehrer nicht geimpft bin, zeige ich null Solidarität für die mir anvertrauten Kinder und für die Eltern, die von einer Quarantäne in die andere fallen und mit den Kindern zu Hause sind.

Und Kindergärtner?

CHRISTIANE DRUML: Nicht nur für Kindergärtnerinnen, sondern das gesamte körpernah tätige Personal, also Friseure, Masseure. In Italien gibt es eine solche Impfpflicht für diese Berufsgruppen, inklusive Apotheker und Veterinäre.  

Das wäre auch für Österreich sinnvoll?

CHRISTIANE DRUML: Ja, natürlich.

Auch die Billa-Kassiererin?

CHRISTIANE DRUML: Naja, die Billa-Kassiererin hat wahrscheinlich einen Vorteil, wenn sie geimpft ist, weil doch so viele Menschen täglich an ihr vorbeiziehen. So viele Plexiglasscheiben kann es gar nicht geben. 

Gerade im Bildungsbereich gibt es Widerstände?

CHRISTIANE DRUML: Wir haben heute noch keine zugelassenen Impfstoffe für Jüngere unter 12 Jahren. Hier gilt das Prinzip des Nichtschadens, der Fürsorge und der Solidarität, dass man die Kinder schützt und ihnen ermöglicht, weiterhin in die Schule zu gehen. Es wird ständig geredet, wie belastend es ist, dass die Kinder nicht in die Schule gehen können. Gleichzeitig meint man, Lehrer sollten ohne Impfung weiter agieren können. Das läuft darauf hinaus, dass in Schulen ständig getestet werden muss und Masken getragen werden müssen. Solange die Kinder nicht geimpft werden können, haben alle, die mit den Kindern zu tun haben, eine Verantwortung für sie wahrzunehmen. 

Was halten Sie von der Idee, dass PCR-Tests ab Herbst kostenpflichtig sein sollen, um die Leute zur Impfung zu zwingen?

CHRISTIANE DRUML: Man muss sich das sehr genau überlegen, weil nicht die gesamte Bevölkerung impfbar ist, da meine ich nicht nur die Kinder, sondern auch diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen ungeimpft bleiben. PCR-Tests haben eine große Bedeutung in der Pandemie. Wir haben den Grundsatz, dass wir Menschen auch dann medizinisch behandeln, wenn sie „selbstverschuldet“ erkranken, also beispielsweise durch Alkoholismus eine schwere Lebererkrankung haben oder durch waghalsige sportliche Aktivitäten schwer verunglücken. Das wäre schon ein Paradigmen-Wechsel, wenn ich sagen würde, die müssen das selbst bezahlen und dürfen auf der Intensivstation nicht gratis behandelt werden. Das ist ethisch in unserer Gesellschaft nicht akzeptabel.

 

Kommentare (41)
Kariernst
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Spannend

Wie dumm sind die Menschen eigentlich, wir wollen anderen vorschreiben und sogar verpflichten sich impfen zu lassen und jene Menschen die kein Interesse haben oder die generell gegen alles sind müssen sich nicht impfen lassen, da läuft einiges schief nicht nur bei uns in Österreich.
Wenn schon solche absurden Forderungen kommen dann bitte keine Ausnahmen außer für jene Menschen für die eine Impfung aus medizinischen Gründen nicht möglich ist und sofort eine Impfplicht für alle einführen und bitte keine österreichische Lösung das jedes Bundesland eine eigene Regel einführt,denn das ist die Aufgabe der Bundesregierung und diese soll doch endlich einmal arbeiten und Entscheidungen tätigen.

Hildegard11
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Impfen oder selber schuld

Ich möchte nicht wegen diesen Verweigerern ewig eine Maske tragen.

wald10
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Sie müssen schon unterscheiden

zwischen Impfverweigerer und Impfkritiker. Habe auch gewisse Impfungen, aber auch viele nicht. Und das gleiche gilt für mich bei Medikamenten. Lasse mir ja nicht einfach so alles spritzen bzw geben.......
Und das fehlt vielen Menschen finde ich: ein Mittelweg und kritische Auseinandersetzungen und nicht immer "Ja und Amen" sagen. Dann wäre unsere Gesellschaft gesünder und nicht immer so kränklich

35319cd1ae6eda8de8aa5653d48c495c
10
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Es sind keine Verweigerer

sondern einfach Menschen, die aus welchen Gründen auch immer (da ist niemand jemandem eine Rechenschaft schuldig) eine medizinische Behandlung nicht in Anspruch nehmen.
Die Maske tragen sie nicht wegen "diesen Verweigerern", sondern weil manche Politiker es als richtig erachten und es deswegen vorschreiben!

schlauer77
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Kein Gießkannenprinzip !

Frau Druml, ich gebe Ihnen ja recht es soll geimpfte Friseure... geben und dies auch ausreichend. Warum Sie jedoch alle in einen Topf werfen und für manche sogar ein Berufsverbot aussprechen wollen verstehe ich nicht?
Einen zertifizierter Friseursolan mit Geimpften, aber dann auch mit geimpft und gestesten Friseuren für manche Gruppen in unsere Gesellschaft find ich toll. Aber für die extra Leistung wird die Frisur dann jedoch auch teurer. Jetzt könnten Sie sich überlegen wie man dies fördern könnte, ohne gleich einen Zwang für diese Berufsgruppen zu erwirken.

mosaik53
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Liebe KZ

warum wurde meine Antwort an yzwl gelöscht? Die Aufforderung Menschen auszugrenzen die sich nicht impfen lassen finde ich in einer Demokratie rassistisch!

KleineZeitung
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Lieber mosaik53!

Wir dulden keine Beschimpfungen oder Beleidigungen in unseren Foren. Meinung ist immer willkommen und auch gewünscht, jedoch bitten wir um angemessene Umgangsformen. Anderen Usern zu unterstellen, sie hätten sich einer Gehirnwäsche unterzogen, weil man anderer Meinung ist, bitten wir zu vermeiden! Die Aufforderung, Menschen nicht auszugrenzen, kann natürlich gepostet werden und verstößt gegen keine unserer Forenrichtlinien.
Liebe Grüße aus der Redaktion

Stemocell
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Über eine Impfpflicht kann man diskutieren,

bei dieser Diskussion sollte man nach spätestens 5 Minuten zu der Einsicht gelangen, dass eine Impfpflicht nicht mit einer demokratischen Republik vereinbar ist. Alles andere führt in eine Richtung, die kein Mensch will.

DergeerderteSteirer
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Deine Sichtweise @Stemocell ist korrekt und richtig, ...........................


das Bewusstsein und die Denkweisen und Handlungen der Menschen sollten sich anpassungsfähiger wie auch flexibler zu den jeweiligen Situationen gestalten, was ist nötig, warum ist es so oder so besser usw. !!
Das alte Sprichwort "Was der Bauer nicht kennt ißt er nicht" Syndrom sollte schleunigst abgelegt werden.
So schnell es geht und stets flexibel den Situationen angepasst reagieren, wenn wer agieren muss ist es in solch Gegebenheiten meist zu spät, sich auf das wesentliche zu konzentrieren ist meines Erachtens noch immer von Erfolg gekrönt und gekrönt gewesen !

Die Impfung bringt in der kurzen Entwicklungszeit in der sie durchgelaufen und produziert wurde sehr gute Erfolge und auch Verhütung, darum empfehle ich jedem Menschen sich mit der Gegebenheit gründlichst auseinanderzusetzen und abzuwägen was für jedem selbst das wichtigste im Leben ist, das ist eben Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein und den Erhalt der eigenen Gesundheit und der von anderen!!

Manuka
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Hinterfragen

Ich respektiere Ihren sachlichen Kommentar. Auch ich habe mich gründlich mit den Gegebenheiten auseinander gesetzt und bin zu dem Entschluss gekommen mich (noch) nicht impfen zu lassen. Die Verantwortung für meinen Körper erlaubt mir nicht einen Impfstoff zu verwenden wo es keine Langzeitstudien gibt, der die Krankheit nicht verhindert und Folgeschäden nicht ausgeschlossen sind. Ich teste mich 1x wöchentlich mit einem PCR Test, den Rest der Woche mit Selbsttests. Meiner Meinung nach gefährde ich mit diesen Maßnahmen keinen meiner Mitmenschen. Ich hoffe dass auch geimpfte Menschen sich ihrer Verantwortung bewusst sind dass sie trotz Impfung erkranken und ihre Mitmenschen anstecken können. Ich hoffe dass geimpfte und ungeimpfte Menschen mit gegenseitigem Respekt und mit freiem Willen diese Zeit gut bewältigen.

DergeerderteSteirer
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Es brauchen keine Berufsgruppen stetig aufgelistet werden, ................

der einzige welcher Verantwortung über sich selbst und im Bewusstsein entwickeln und auch emphatisch für andere tätigen muss "ist der Mensch"!!

Solange der Mensch nicht belesener und demütiger wird kann es nicht klappen, da brauche ich keine sich als oberg'scheit hinstellende und posaunende Politiker oder auch Experten welche teils auch nur damit Geld scheffeln und sich ins Rampenlicht stellen wollen !

Schön am Boden der Realität bleiben und stets bestrebt sein es richtig zu tätigen, für sich selbst und das Allgemeinwohl, da passt das vorherrschende "ICH - Gehabe und Getue" nicht hin und gehört in die Di­ret­tis­si­ma verbannt !!

edi99
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Wieviel Ethik zum Nutzen für uns alle steckt wirklich in der Bioethik-Kommission und ihrer Chefin Druml?

Wenn jemand, (unbewusst im Sinne von Big Pharma?) egal ob wir jetzt an BionTech Pfizer, Astra Zeneca, Moderna ... denken) so sehr NICHT UNSERE GESUNDHEIT UND UNSER IMMUNSYSTEM, sondern DIE IMPFUNG (welche eigentlich????) so wie BK Kurz und Mückstein als EINZIGE LÖSUNG propagieren, dann kriege ich mächtige Zweifel!

Ich gewinne den Eindruck, dass sie die Rolle von Karl Lauterbach für Österreich eingenommen hat. Ihr eindringlicher, sehnsüchtig wirkender Blick hat das prophetische Etwas, aber welches?

IST DAS WIRKLICH ETHIK???

Was kommt als Nächstes, was will sie uns noch weiteres Gutes tun? Jährlich fünf Impfungen gegen weitere Corona-Mutationen, mal mRNA, mal Vektor, mal Totimpfstoff, je nachdem was gerade "wissenschaftlich" en vogue ist, und gegen die momentan angesagte Variante/Mutation angeblich helfen könnte?. Abgesehen von doch TROTZ IMPFUNG bleibender Infektiösität allen Coronakrankheiten gegenüber, ausser Tod in der Intensivstation, trotzdem PCR Test Masken und Quarantäne? Aber auch gegen FSME und Tetanus und Masern, die sie hier etwas herabspielt, will sie uns impfen. Ich sehe uns nach Drumls "ethischen" Vorgaben schon im zweiwöchentlichen Impfkarussell! Und dann sind wir ganz gesund und haben keine Krankheiten und Sorgen mehr, hurra!!! Oder nicht?

sakh2000
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Solange die Impfstoffe

nicht steril wirken, ist ihr Nutzen immer mit einem großen Fragezeichen zu versehen. Ich habe mich voll immunisiert um der alternaten Methode eine gewisse Freiheit zu erlangen zu entgehen. Ich halte nach wie vor Abstand zu Menschen die ich nicht gut genug kenne und trage lieber 3x eine FFP2 Maske zu viel als einmal zu wenig. Mein Respekt gegenüber der möglichen Krankheit besteht auch weiterhin. Das die Impfung mich ausreichend schützt, glaube ich nicht.

pianofisch
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Wer bestimmt ?

Wieso MUSS sich ein Mensch vor COVID fürchten, aber vor einer Impfnebenwirkung DARF er sich nicht fürchten ?

DannyHanny
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Piano

Vor welcher Nebenwirkungen genau, fürchten Sie sich so sehr, dass Sie lieber eine Infektion riskieren wollen?

100Hallo
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Wahrheit

Wir wissen noch nicht einmal welche und wieviele Nebenwirkungen auftreten

user10335
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Jedem Menschen steht es natürlich frei, wovor er sich fürchtet,

Ich finde aber, dass das Risiko für Nebenwirkungen bei einer Impfung sehr, sehr gering sind, jedenfalls viel geringer als beim Nichtimpfen irgendwelche schweren, langanhaltenden Beschwerden oder sogar den Tod zu riskieren!

wald10
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Kann man nicht so pauschal sagen

ob Risiken für Nebenwirkungen bei Impfungen gering sind. Nutzen-Risiko-Analyse!

Es muss immer das zum Beispiel Alter und die Vorerkrankungen berücksichtigt werden. Wieso soll sich zB. ein gesunder 30 jähriger Mensch ohne Vorerkrankungen oder auch ein 12 jähriges Kind mit einer Impfung impfen die mit Notfallzulassung während einer Pandemie zugelassen wurde. Sehe ich nicht ganz ein.....

techwag
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euch

gehts nicht mehr gut!

Lepus52
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Nicht geimpfte (oder geimpfte),

sollten zumindest erkennbar sein. Ich muss mich nicht von einem ungeimpften Friseur oder Physiotherapeuten behandeln lassen. Schwieriger ist das bei Schülerinnen, die können sich nicht die Lehrkraft aussuchen.

dude
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"Erkennbar", Lepus, hab ich richtig gelesen?

In unserer dunkelsten Vergangenheit wurden Menschen einmal mit Aufnähern auf der Kleidung gekennzeichnet. Ich hoffe doch sehr, dass diese Zeit vorüber ist und Ihnen dieses Posting nur "passiert" ist!

Hildegard11
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Lepus

Lepus wie Hase, Angsthase? Ich möchte Sie nicht beleidigen, aber man soll nicht überdrehen.

carlottina22
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Lepus,

Wie stellen Sie sich das vor? Ein Abzeichen? Parkbänke für nicht Geimpfte? Jetzt wird es langsam ungemütlich. Klingelt es da irgendwo?

Lepus52
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Sie haben recht, das ist skurril.

Berufsverbot für ungeimpfte, zu Ihrem eigenen Schutz? Ein geimpfter Kunde könnte sie ja anstecken.

Amadeus005
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Interessante These

Ich darf als Kunde den 3G des Dienstleisters prüfen. Mache ich gerne. Und geb sogar noch extra Trinkgeld.

mosaik53
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Ich glaube gelesen zu haben,

dass Geimpfte auch noch ansteckend sind. Die müssen auch nicht mehr testen. Irgendwas stimmt da nicht...

 
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