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Zuerst verspätet, jetzt gar nicht mehrErhöhte Notstandshilfe läuft mit 31. März aus

Die SPÖ gibt die Hoffnung für die 220.000 Betroffenen noch nicht auf, auch AK und ÖGB fordern vehement eine Verlängerung. Die Krise sei nicht zu Ende, die Arbeitslosen treffen keine Schuld, und es gelte, sie vor dem Absturz in die Armut zu bewahren.

Beppo Muchitsch und Parteichefin Pamela Rendi-Wagner: Auch mit der Forderung nach einer Joboffensive für Langzeitarbeitslose bisher abgeblitzt
Beppo Muchitsch und Parteichefin Pamela Rendi-Wagner: Auch mit der Forderung nach einer Joboffensive für Langzeitarbeitslose bisher abgeblitzt © APA/ROBERT JAEGER
 

„Damit niemand ins Bodenlose fällt und die aufgehende Schere zwischen Arm und Reich bekämpft wird“, fordert die Armutskonferenz Sozialminister Rudolf Anschober und Arbeitsminister Martin Kocher zum Handeln auf. Die Angleichung der Notstandshilfe auf das zuletzt bezogene Arbeitslosengeld muss als Krisenmaßnahme verlängert werden. „Die Anhebung der Notstandshilfe auf das Arbeitslosengeld läuft heute aus, bekanntlich aber nicht die Corona-Krise“, erinnert Sozialexperte Martin Schenk die Bundesregierung.

Kommentare (2)
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mtttt
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Thema verfehlt ?

Ich hatte mir zu einem Sozialthema einen Sturm an Postern erwartet. Alles paletti, Schweigen im Walde ? Na dann... In der Armut oder an der Grenze dazu bleibt jeder alleine.

Pelikan22
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Wenn jemand, wie der gute Beppo ....

nur darauf setzt,, mit Unterschriften Druck zu machen ohne sich persönlich, wie die KPÖ mit Spenden für diese Langzeitarbeitslosen stark zu machen, wird außer Bla Bla nix auf dem Zettel stehen!