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Eurofighter-VerfahrenPeschorn: "Prüfen weitere gerichtliche Schritte im In- und Ausland"

Wolfgang Peschorn gibt nicht auf: Der Präsident der Finanzprokuratur bedauert, dass die WKStA trotz der "massiven Verdachtslage" nicht weiterkam, aber die Einstellung des Betrugsverfahrens sei nur ein "Puzzlestein" im komplexen Eurofighter-Geschehen.

Wolfgang Peschorn: "Wir werden evaluieren, ob wir unser Ziel über andere Maßnahmen erreichen."
Wolfgang Peschorn: "Wir werden evaluieren, ob wir unser Ziel über andere Maßnahmen erreichen." © APA/Georg Hochmuth
 

Wer oder was ist daran schuld, dass die Ermittlungen im Sande verliefen?
WOLFGANG PESCHORN: Es ist eine Rechtsmittel-Entscheidung im Strafverfahren gefallen, die Parteien in diesem Verfahren sind die  Beschuldigten, die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) und die Republik Österreich als Privatbeteiligte. Die Finanzprokuratur konnte für die Privatbeteiligte Beweisanträge stellen und der WKStA Beweismittel in die Hand geben, das haben wir umfangreich getan. Die Aufgabe der WKStA war es, die Ermittlungen zu führen und den Verdächtigungen zielstrebig nachzugehen.

Kommentare (3)
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reschal
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Traurig u beklemmend

Da "verschwindet" so viel Geld, das anderswo fehlt! Unter einem zivilisierten, demokratischen Rechtsstaat stelle ich mir etwas anderes vor. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Vielleicht brauchen wir noch 200 oder 300 Jahre, bis es soweit ist. 😒

VH7F
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Wo kein Wille, da kein Weg?

Ein Schelm, der Böses denkt? Irgendwie typisch für Österreich.

mobile49
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wer da wohl mit

"liebesentzug" bedroht war ?
danke herr peschorn !
sie waren der beste auf , der jemals dieses ministeramt besetzen durfte!

danke frau gigler