Es ist ein kurzes Telefonat mit Kanzler Sebastian Kurz an jenem Freitagmorgen im Mai, das das Leben von Norbert Hofer für immer verändern sollte. Der Koalitionspartner setzt den ahnungslosen Freiheitlichen darüber in Kenntnis, dass sein Parteichef und langjähriger Weggefährte Heinz-Christian Strachein einem auf Ibiza aufgenommenen Video von Möglichkeiten der Korruption, illegalen Parteienfinanzierung und von der Kontrolle unliebsamer Medien plappert.