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Mit Sonderzug aus Rumänien100 Pflegerinnen unterwegs nach Österreich

Der erste Sonderzug mit 100 Pflegerinnen aus Rumänien kommt Montag früh in Österreich an. Die Einreise erfolgt unter strengen Sicherheitsmaßnahmen.

Das Land Niederösterreich holte Pflegerinnen Ende März mit dem Flugzeug nach Wien. Heute kommen die ersten Betreuerinnen mit dem Sonderzug durch Ungarn an. © (c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
 

Nach wochenlangem Ringen kommen am Montag die ersten hundert 24-Stunden-Pflegerinnen aus Rumänien in Österreich an. Um 8 Uhr soll der Sonderzug aus Timisoara am Flughafenbahnhof in Wien-Schwechat einrollen. Aus Rumänien kommen mehr als die Hälfte der etwa 60.000 24-Stunden-Betreuerinnen, die in Österreich arbeiten.

Kommentare (3)

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SoundofThunder
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100 Pflegekrinnen kommen.

Jetzt ist der Pflegemangel gelöst!😏

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Robruck
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Die alten Menschen sind dem Staat wurscht

Wie sonst wälzt man die Kosten auf die Familien ab.
Oder glaubt wirklich jemand, dass die Agenturen die Kosten übernehmen.
Diese werden sich bei den Pflegerinnen schadlos halten.
Da wird die Armut des Pflegepersonals ausgenutzt und unser Staat profiliert sich was er nicht alles zustande bringt.
Da kann man leicht sagen - koste es was es wolle

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Mein Graz
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"100 Pflegerinnen unterwegs nach Österreich"

Ich habe doch gelesen, dass es 300 buchbare Plätze gibt. Sind in dem Zug jetzt tatsächlich 200 Plätze ungenutzt geblieben? Und wenn ja, aus welchem Grund?
Wie will man in dieser "Geschwindigkeit" über 17.000* Betreuer/Pfleger austauschen, die jetzt schon viele Wochen im Einsatz sind?

*Ca. 34.000 Betreuer/Pfleger aus Rumänien haben in Österreich ein Gewerbe angemeldet. Die Hälfte davon ist hier, sollte also bald einmal nach Hause fahren dürfen.
Dazu aus dem standard:
"Insgesamt haben 85.287 Personen einen Gewerbeschein für die selbstständige Personenbetreuung. Davon arbeiten derzeit 61.638 aktiv als Personenbetreuer. Die meisten stammen aus der Slowakei (41,8 Prozent) und aus Rumänien (40,9 Prozent). Aus Daten des Sozialministeriums geht hervor, dass der Anteil der Betreuer aus Rumänien in den letzten Jahren gestiegen ist. "

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