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Laut Ministerin Gewessler Am 1. März kommt das Ende von Tempo 140

Teststrecken in Nieder- und Oberösterreich werden beendet. In Sachen Pendlerpauschale fände es die grüne Infrastrukturministerin Leonore Gewessler gerechter, wenn diese nicht vom Einkommen abhängig sei.

 Infrastrukturministerin Leonore Gewessler
Infrastrukturministerin Leonore Gewessler © (c) APA/HANS KLAUS TECHT
 

Tempo 140 auf Österreichs Autobahnen ist mit Ende des Monats Geschichte. Infrastrukturministerin Leonore Gewessler (Grüne) kündigte am Sonntag in der ORF-"Pressestunde" an, am Montag die Verordnung zur Beendigung der beiden Teststrecken in Nieder- und Oberösterreich zu erlassen. Wirksam wird diese mit 1. März.

Ansonsten war die Ministerin bei ihrem Auftritt eher vage. Allenfalls deutete Gewessler an, wo es in Sachen ökologischer Besteuerung hingehen könnte. So fragte sie etwa in Sachen Normverbrauchsabgabe: "Ist der Deckel bei der NOVA der richtige Weg?" In Sachen Pendlerpauschale wiederum fände sie es gerechter, wenn diese nicht vom Einkommen abhängig sei, wie dies derzeit wegen der Gestaltung als steuerlicher Freibetrag der Fall ist.

Zur Abschaffung des Dieselprivilegs hielt sich die Ressortchefin einmal mehr zurück. Dies werde man im Zuge der Steuerreform "tabulos diskutieren". Bei laufenden Autobahn-Projekten erklärte Gewessler, dass alle laufenden Verfahren im besten rechtsstaatlichen Sinne zu Ende zu führen seien.

In Sachen EU-Budget betonte die Infrastrukturministerin, dass die Grünen hier "sicher großzügiger" seien als die ÖVP. Hier erinnerte sie den Koalitionspartner auch daran, dass ein geringer dotiertes Budget nicht nur Auswirkungen auf Klimaschutz-Programme, sondern auch auf die Agrar-Förderung haben würde: "Wir werden spüren, wenn das Budget da zurückgeht."

Veto-Drohungen hält Gewessler im aktuellen Stand der Verhandlungen nicht für sinnvoll.

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HB2USD
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Gerade einmal

1% interessieren sich für die Pressestunde. Teletextseite 377.

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hfg
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Mehr Mut und mehr Vernunft

Grundsätzlich wäre 100 oder 110 auf Autobahnen und 80 auf Überlandverkehr die einfachste, sinnvolle Lösung. Auf den Autobahnen fahren ohnehin fast 80 % im Schnitt nicht schneller und die IGL und Lärm- beschränkungen wären damit auch hinfällig. Wenn man Überland unterwegs ist gibts einen Dschungel von Verkehrstafeln 80, 70, 60 und in Ortsgebiet dann 50. Tendenziell fahren die meisten ohne hin überall langsamer daher hat man keinen Zeitgewinn bei den oft riskanten Überholmanövern. Es gehört nur etwas Vernunft und Mut das umzusetzen. Weniger schwere Unfälle und weniger CO2 wäre einfach und kostengünstig umzusetzen. Es gibt auch keine vernünftigen ernsthaften Gegenargumente.

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hfg
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Im Stau, bei den Abfahrten, Ampeln

Langsam überholenden Fahrzeugen, dichtem Verkehr etc. relativiert bzw. verschwindet auch der ohnehin geringe Zeitvorteil wegen höherer Geschwindigkeit. Das kann man übrigens auch sehr gut in Deutschland beobachten wo es eigentlich kein generelles Geschwindigkeitsverbot gibt und die Distanzen ungleich höher sind. Nur zu Ausnahmezeiten hat man auf den Autobahnen durch schnellfahren einen Zeitgewinn.

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Airwolf
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130

Es wird trotzdem 140 bis 150kmh gefahren.
Gewessler geht an der Realität vorbei.
Die Realität sieht anders aus.

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Mein Graz
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@Airwolf

Bei 130 wird 140 - 150 gefahren.
Bei erlaubten 140 wird dann 150 bis 160 gefahren.

Je höhere Geschwindigkeiten erlaubt sind, desto schneller wird gefahren - und das in einer Zeit, wo alle Welt von Umweltverschmutzung und Klimawandel spricht.
Das ist die Realität.

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one2go
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Ministerin BlaBla

PS: schon 1967 durfte man zB mit einem Käfer1303 130Kmh auf der Autobahn fahren - die Autos haben sich technisch enorm entwickelt - die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht🤔

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knapp
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PSPS: physikalische Gesetze gibt es noch viel länger und sie gelten noch immer.

Wer zu schnell in einer Kurve unterwegs ist, fliegt raus. Ob mit uralt Käfer oder Wasserstoffantrieb. Reaktionszeit und Bremsweg folgen der Physik. Deswegen haben Beschränkungen in Österreich schon seinen Sinn.

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jaenner61
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den käfer

der 1967 eine spitze von 130 erreichte, möchte ich sehen!

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schadstoffarm
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one2go

wenn du 1967 schon Käfer gefahren bist dann darf man keine Verhaltensänderung mehr erwarten, die macht dann schon der Amtsarzt. Und Autos entwickeln sich nicht schnell genug um das vermehrte Verkehrsaufkommen zu kompensieren, die Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors wurde von den Deutschen wohl eingestellt.

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Mein Graz
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@one2go

Die PKW-Dichte je 1000 Einwohner lat im Jahr 1967 bei 132. 2018 betrug diese Dichte 563 , also das mehr als 4,25-fache.
Vom Jahr 1990 (davor konnte ich keine Zahlen finden) bis 2018 haben die mit dem Auto gefahrenen Kilometer um rund 50 Prozent zugenommen.
(Quelle: vcoe(dot)at)

Auch wenn die KFZ heute viel weniger verbrauchen und die Technik besser geworden ist: schon auf Grund der Masse der Fahrzeuge sowie der gefahrenen Kilometer müsste man ausgehend vom Jahr 1967 die Geschwindigkeit doch noch weiter absenken, um den Schadstoffausstoß auf das damalige Maß zu reduzieren.

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einmischer
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Mein Graz

Dafür ist aber jetzt die West durchgehen dreispurig und die Süd teilweise sogar vierspurig. Also ein Wenig hinkt diese Rechnung.
Auf der anderen Seite ist es mir ziemlich wurscht ob da ein Stückerl in OÖ und ein paar km in NÖ mit 140 befahren werden dürfen.
Mir gehen nur diese profilierungssüchtigen Politkasperln am Wecker.
Das Verkehrsministerium(ja, ich bleibe dabei) ist ja seit Jahrzehnten ein Auffangbecken für Ministeranwärter auf der Suche nach einem Ministerium.

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Mein Graz
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@einmischer

Also die paar Kilometer, die in Österreich 4-spurig sind kann man vernachlässigen, das sind ca. 32 km.
Die 3-spurige Westautobahn ist 292 km lang, das österreichische Autobahnnetz (ohne Schnellstraßen, die 486 km lang sind) allerdings 1755 km, was bedeutet, dass das gerade einmal 16% sind, die durchgehend dreispurig sind.

Dir ist es wurscht, ob ein paar Kilometer mit 140 befahren werden dürfen. Das ist legitim. Mir ist es nicht egal, war doch von Hofer angedacht, dass das nur ein Probelauf ist, der dann ausgedehnt werden sollte. Und das in einer Zeit wo man weiß, wie viel CO2 durch den KFZ-Verkehr ausgestoßen wird und dass sich dieser Ausstoß mit jedem km/h mehr erhöht.

Auf deine Meinung zum jeweiligen Verkehrsminister möchte ich nicht näher eingehen, ich jedoch habe vollstes Vertrauen, dass gerade eine Ministerin aus den Grünen Reihen die richtige Richtung einschlagen wird.

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einmischer
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Mein Graz

Ich wollte nur auf das von Dir genannte Jahr 1990 Bezug nehmen, und Deine Meinung keineswegs kritisieren.
Damals war halt, in meiner Erinnerung, die Westautobahn vermutlich noch durchgehend zweispurig. Und die Süd von durchgehender Autobahn weit entfernt.
Ich bin sehr viel in Wien unterwegs. Davon den grössten Teil mit Jahreskarte öffentlich.
Aber ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass hier ein Ideenwettbewerb im Autofahrervergrämen am laufen ist.
Was ja auch der allwissende Verkehrspapst Prof. Knoflacher in den Medien zugegeben hat.
Etwas mehr an Hausverstand und etwas weniger an Selbstbeweihräucherung täte der Politik ziemlich gut

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Mein Graz
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@einmischer

Ich habe die Zahlen aus 1967 und 1990 genannt, um User @one2go darauf hinzuweisen, dass sich seit dem "Käfer mit 130 fahren" einiges verändert hat.
Dein Posting habe ich sehr wohl als Kritik aufgefasst, da es den Satz "Also ein Wenig hinkt diese Rechnung." beinhaltet.

Und ja, warum sollte man die Autofahrer nicht ein wenig "vergrämen", ihr Beitrag zur Umweltbelastung ist doch ziemlich hoch, und viele Fahrten könnten vermieden werden. So lange jeder weil es bequemer ist lieber in seinen fetten Schlitten statt in die Öffis steigt dürfen die Autofahrer wohl etwas in die Mangel genommen werden.

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georgXV
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Liebe(r) Mein Graz,

ich bleibe dabei: "FREIE Fahrt für FREIE Bürger (auf Autobahnen und Schnellstraßen), selbstverständlich nur OHNE Alkohol- und Drogeneinfluß" !
1. die Geschwindigkeit auf den Autobahnen richtet sich so wie so nach der Verkehrsdichte (im Stau kommst Du so und so NICHT voran, ganz egal, ob die erlaubte Geschwindigkeit 130 km/h oder mehr oder weniger ist),
2. von mir aus kann es gerne ein Tempolimit geben, aber dieses muß ja NICHT von hinter jedem Busch und Brückpfeiler aus ständig kontrolliert werden,
3. es ist NICHT einzusehen, warum man auf FREIEN, trockenen und geraden Autobahnen nicht etwas schneller fahren darf (selbst NICHT mit reinen batteriegetriebenen Autos),
4. ein Fahren mit den Öffis kannst Du außerhalb von größeren Städten vergessen, denn das Netz und auch die Fahrpläne wurden LEIDER gewaltig ausgedünnt,
5. ein Fahren mit den Österreichischen Bummel Bahnen (längere Strecken) kannst Du LEIDER auch vergessen, denn die sind LEIDER noch immer Jahrzehnte hinter den Standards der westlichen Eisenbahnen (westliche Bahnen Tempo wesentlich ÜBER 200 km/h; Österreich maximal 200 km/h) hinterher,
6. ich hoffe, wir sind uns einig, daß - Stand der Technik heute (!) - die e-Mobilität nur eine Lösung für den Lokalverkehr ist. Als beruflich bedingter Vielfahrer (über ca. 50000 km pro Jahr) kann ich es mir zeitlich einfach NICHT leisten alle 2 bis 3 Stunden für eine Stunde eine Pause zum Laden zu machen.

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Mein Graz
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@georgXV

1. Warum forderst du "Freie Fahrt", wenn man d.E. sowieso nicht schneller als die erlaubten 100/130 fahren kann?
2. Glaubst du tatsächlich, dass sich die Leute an Tempolimits halten wenn nicht kontrolliert wird? Und wenn man sich dran haltet kann ja ruhig kontrolliert werden, oder?
3. In Zeiten in denen man fast täglich von Klimawandel hört bzw. spricht ist es schon fast als höhnisch zu bezeichnen, höherer Höchstgeschwindigkeiten zu fordern.
4. Die Fahrpläne werden nicht ausgedünnt, sondern ganz im Gegenteil verdichtet - zumindest im Fernverkehr. Der Nahverkehr wird folgen, denn sogar die Politik wacht schön langsam auf.
5. Ich selbst fahre auch Strecken außerhalb von Graz mit den Öffis, also z.B. mit dem Zug nach Deutschland. Günstige und schnelle Verbindungen gibt es genügend (z.B. um unter 40 € von Graz nach Nürnberg), und auf der Strecke die ich öfter mal fahre haben Familienmitglieder mit dem Auto schon wesentlich länger gebraucht.
6. Zu E-Mobilität gebe ich keine Stellungnahme ab, da ich mich damit nicht besonders gut auskenne.

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legosteinchen
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Nicht immer auf die kleine Gemeinden Vergessen

Also ich muss mal was zu punkt 5 sagen
Ich wohnen wirklich in einer ländlichen Umgebung, und da kann ich nur sagen das die Verbindung eine KATASTROPE ist!! Die ist enorm ein gedüngt worden seit der letzten Fahrplan Umstellung. Und auch beim Preiß. Von Wartberg i.m. Nach Graz € 16,60 ist auch ein stolzer Preiß und dann noch zurück macht € 33,20. Und da ich auch noch 90% Invalidität habe ist es super umständlich. In größeren Städten geht es ja aber es wird immer auf die kleine Ortschaften vergessen. Und wie sie auf den Preiß von Graz nach Nürnberg unter € 40,-- kommen verstehe ich auch nicht laut ÖBB Ticket Preiß Rechner komme ich auf € 80,--.(Natürlich ohne irgendwelche Sondertarife oder Vergünstigungen)
Und mit den Geschwindichgeiten, ich kann nicht sagen was der Unterschied ist von den Schadstoffen 130 zu 140 aber es wird überall was anders gesagt. Selbst bei den E-Autos sagen viele das es nicht wirklich Umweltbewusster ist wegen des Lithiums, und auch der Abbau davon ist fraglich. Auch wegen der Brand Gefahr nach einem Unfall, sage viele das es nicht besser ist. Ich dagegen würde gern mal ein e-Auto besitzen, weil ich es einfach besser halte da keine Abgase.

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georgXV
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Liebe(r) Mein Graz,

WEITER zu 6.:
Unabhängig davon, läßt die Anzahl der öffentlichen Ladestationen nach wie vor sehr zu wünschen übrig (in Deutschland findest Du sogar Ladestationen, die mit einem Dieselgenerator betrieben werden, weil die örtliche Stromversorgung NICHT ausreicht),
7. ich hoffe, Du und andere seid Euch bewußt, daß eine nahezu 100%-ige e-Mobilität, sehr, sehr viele weitere Kraft- und Speicherkraftwerke erfordert. Der Strom kommt eben LEIDER nicht nur einfach so aus der Steckdose.

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einheimischer
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An die Abzocker....130 Richtgeschwindigkeit sind okay

Bin für 130 Richtgeschwindigkeit.....Autobahnen sind dafür gebaut worden.....und wenn nicht dann baut sie dementsprechend aus.....wir zahlen genug dafür....

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georgXV
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genauso ist es !!!

Autofahrer, die "nur" 100 bis 130 km/h fahren wollen, können ja gerne sich selbst ein individuelles Tempolimit auferlegen ...

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CuiBono
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Alle ideologischen Scheuklappen

zur Seite legend - hier meine Autobahn-Erfahrungen (als ehemaliger Vielfahrer und quasi-Neopensionist, dem mittlerweile so knappe 8T Jahreskilometer reichen).

LKW im Fernverkehr (Sattelzüge/Auflieger) fahren durch die Bank mit bis zu 120 kmh.
Elefantenrennen (Überholmanöver auf dafür nicht zugelassenen Autobahnabschnitten - mit nur 2 Richtungsfahrbahnen) sind die Regel. Dahinter staut sich der PKW-Verkehr!
Busse sind noch um eine Spur schneller unterwegs.
PKW-Langsamfahrer finden sich eher weniger am linken Streifen. Gut so.
Dafür aber hin- und wieder demonstrative PKW-Langsamfahrer, die sich ein regulatives Moment anmaßen. Davon gibt es immer mehr.

Nun zu mir.
Meine Richtgeschwindigkeit auf A sind knappe 145 am Tacho. Das sind minimal über 130 Echtgeschwindigkeit. Habs getestet.
Und DAS ist vollkommen ausreichend für unsere Ö-Autobahnen. Manchmal schon zu viel, bei dem "grosszügigen" Ausbau durch die Abzocker-Monopolisten namens ASFINAG.

Die nur ach-zu-durchsichtigen populistischen Intentionen so mancher Blauer Verkehrsminister sind Schwachsinn.
Wie auch der vom ehemaligen Grünen Holub angedachte 100-er für die gesamte A2 am Wörthersee.

Was ich mir wünsche:
Mehr Kontrollen durch die - bis auf Radarkästen - durchwegs unsichtbare Exekutive um Elefantenrennen und Kamikaze-Idioten aus dem Verkehr zu ziehen. Buchstäblich!

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Butterkeks
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...

Ein LKW fährt 120? Na da schau her. Das die alle bei spätestens 90kmh elektronisch abgeriegelt sind ist dann wohl nur ein Märchen?
Und nur weil eine Autobahn zweispurig ist, ist da noch lange nicht automatisch LKW Überholverbot.

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ecwol2000
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Stimmt, die fahren wirklich nur 90 bis 95kmh aber halten alle beim Elefantenrennen auf und verursachen dadurch extrem gefährliche Situationen!!! Darum, generelles Überholverbot für alle Fahrzeuge die nur 100kmh fahren dürfen auf Zweispurigen Autobahnen!!!!

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Smusmu
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Wird Zeit...

diesen Schwachsinn zu beenden.

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SoundofThunder
25
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🤔

Nach der nächsten Blauen Regierungsbeteiligung diskutier‘ma über Tempo 200😏. Immer diese Wiederholungen.

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Sakul1
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Leistung..

Eine große Leistung , eine Beschränkung mit einer Verordnung abzuschaffen, dass macht einer Verkehrsbeamter - wenn erforderlich - jeden Tag bei der Bezirkshautmannschaft …! Doch sie freut sich , die Ministerin, dafür darf der Kanzler, Benko wieder für einen lukrativen Kauf animieren und natürlich helfen....

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