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Nach Burgenland-WahlTschürtz tritt zurück und übergibt FPÖ an Petschnig

Der bisheriger Parteichef Johann Tschürtz wird Klubobmann.

Johann Tschürtz tritt nach dem Wahldebakel als FPÖ-Chef im Burgenland ab
Johann Tschürtz tritt nach dem Wahldebakel als FPÖ-Chef im Burgenland ab © (c) APA/HELMUT FOHRINGER
 

Burgenlands FPÖ-Chef Johann Tschürtz tritt nach dem Wahldebakel bei der Landtagswahl als Parteiobmann ab und übergibt an den bisherigen Landesrat Alexander Petschnig.

Tschürtz zieht sich aber nicht aus der Politik zurück, sondern wird den freiheitlichen Klub im Landtag anführen. Die FPÖ verlor bei der Landtagswahl am Sonntag fünf Prozentpunkte und liegt nur mehr bei 9,8 Prozent.

Dem Klub werden somit neben Tschürtz und Petschnig die bisherige Dritte Landtagspräsidentin Ilse Benkö und der bisherige Klubobmann Geza Molnar angehören.

Kommentare (14)

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Irgendeiner
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Pro domo:Miyu mein Mädel,nur damit

Du es hier auch nochmal siehst,es nutzt so gar nichts mir zu sagen,ich hätte keine Ahnung,Du mußt es belegen,that´s your job.Und ich steh zur Verfügung,nur ein schmuddeliger alter Opa,ist ja kein Problem mit Deinen Fähigkeiten und meinen Geisteskrankheiten,sonst pfusch ich immer rein in die Propaganda,ich bin so,entmenscht und bastifeindlich,ich laß ihn aus purem bösen Willen Menschen nicht in Folterlager schleifen,man lacht.Komm,in meinem Alter läuft die Zeit aus, tu was, slay the dragon.

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cleverstmk
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Und???

Das Argument lautet:
12.500, - €.

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rochuskobler
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Verlierer

haben in der Politik nichts verloren. Das hat sich mittlerweile sogar bis zur FPÖ durch gesprochen. Wer den natürlichen Anstand hat, geht nach einer verlorenen Wahl. Nur die SPÖ-Rendi hat’s noch nicht geschnallt.

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Irgendeiner
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Du bist ein one trick pony nicht,

Du kommst immer bei Rendi raus.Und von mir aus muß keiner gehen wenn er eine Wahl verloren hat,das machst noch nichtmal im Sport,bei mir hat einer zu gehen wenn er rotzfrech lügt und das wiederholt auch noch,denn Erfolg im politischen ist ein Erfolg an der Urne, Amtsfähigkeit zeigt sich da nicht,das seht ihr nachweislich immer erst hinterher,wo sind denn Jörgs Adoranten die hier tobten, weil ihr im Durchschnitt halt nicht die hellsten seid,man lacht.

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rochuskobler
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Handwerk nicht verstanden

..Sie verstehen offensichtlich vom politischen Handwerk nicht all zu viel. Der Frontmann bzw. die Frontfrau einer jeder politischen Bewegung tritt an, um Wählerstimmen zu maximieren bzw. zu stabilisieren. Gelingt ihm/ihr das nicht, muss er/sie zurück treten und einem/einer anderen die Chance geben, besser zu sein.
Leider ist in Österreich diese Kultur überhaupt nicht ausgeprägt, weil wir leider ein Land der SesselkleberInnen sind. Fr. Rendi als völlig untalentierte Politikerin ist der beste Beweis dafür.

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Irgendeiner
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Politik ist kein Handwerk,es ist eine Vertretung,ein Handeln für andere und wenn du Webers Bohren dicker

Bretter meinen solltest,das ist ein Bild und das genaue Gegenteil von frecher populistischer Stimmenmaximierung, das ist sachliches Problemlösen, nicht freches lügen, schwafeln, und rechtsbrechen.Außerdem,die die Recht behalten, in der Geschichte, in der Wissenschaft, waren immer eine Minderheit und wären die gegangen, wärma noch auf den Bäumen.Das hier, rochus, ist kein catwalk,das ist kein Beliebtheitswettbewerb und kein sportliches Ereignis,da gehts um viel, jetzt um Menschenleben.

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voit60
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ein wahrer blauer "Charakter"

der übernimmt die Verantwortung und gibt den Landesparteiobmann zurück. Den gut bezahlten Klubobmann behält er der weilen natürlich.

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satiricus
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Der Tschürtz tritt zurück, obwohl....

... der Hofer am Sonntag noch gemeint hat, dass die FPÖ eh das drittbeste Wahlergebnis im Bgld eingefahren hat?
Haha, beinahe hätt ich gesagt, er sei einer mit Rückgrat.
Aber siehe da - er wird zukünftig den freizeitlichen Landtagsklub anführen und bleibt somit eh am Trog.........

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kritiker47
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Der Tschürtz

wird sich an den Kopf greifen und mit beiden Händen seine Augen zuhalten. Jetzt war er doch jahrelang ein so braver und gut bezahlter Steigbügelhalter für den Doskotil. Nun muss er erleben, wie er in aller "Freundschaft" abserviert wird, ohne Dank und "Mitgefühl", wie der Doskotil sagte, und sieht nun, dass er nicht der gute Mitregierer war, sondern nur der verwendete "Gebrauchte". Ist nun der Doskotil ein kaltblütiger "Drüberfahrer ?

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Irgendeiner
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Weil Du das ernsthaft zu fragen scheinst,

daß einer mit Absoluter allein regieren will ist klar,ich hätte es aber sicher nicht so gemacht und ihm wenigstens Kränze gewunden wenn er mir ein guter Partner war,das hinterläßt tatsächlich einen schalen Nachgeschmack,so wie hier im Forum, wo die türkisen Blauenverteidiger sich jetzt überpurzeln auf die hinzuhauen,nur weißt Du, schauma doch auch zum anderen Populisten, zu dem Studienabbrecher, gibts ein Photo mit Handschlag mit seinem Vertreter dort und einem Danke schön,der hat auch dazugewonnen,ich hab keins gefunden,oder war das dem Schnösel wieder zu minder wie bei uns in Kärnten, bei Herrn Benger,ich vergeß das nicht.

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kritiker47
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Da haben Sie schon recht

auch ich halte es dem Doskozil nicht vorüber, dass er alleine regiert nach der Absoluten. Zum Erstaunen führt ja nur die kaltblütige Art und Weise wie er das kundtut, nicht wahr ?

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Irgendeiner
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Ich weiß nicht obs heute zum Erstaunen

führt von der Gängigkeit her,Kern war glaub ich der letzte hier der seinem politischen Gegner und Partner Mitterlehner Rosen gestreut hat,andere wie Basti behandeln ihren Parteifreund, nehma wieder Mitterlehner wie ich einen Feind nie behandeln würde.Das ist eine Frage des Anstands und von der Häufigkeit her eigentlich mittlerweile schon üblich.Was Ältere erstaunt ist mehr, daß das die Wähler weder sehen noch abstrafen.Dasselbe gilt auch für die Behandlung Straches nach seinem Fall durch die Partei und ich kann ihn nicht ausstehen.

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SoundofThunder
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😏

Ein halber Rücktritt? Will man sich vom Futtertrog nicht all zu weit entfernen? Der nächste Polterer der sich ruhig verhalten wird wenn die Blürkisen die nächste Neiddebatte vom Zaun brechen. PS:12h am Tag im Büro dahindümpeln oder am Bau schöpfen ist ein "kleiner" Unterschied. Oder😏

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one2go
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Super

„Tritt zurück“ und sichert dich den bestbezahlten noch zu vergebenden Job - typisch Tschürtz vulgo FPÖ!

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