AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

500.000 Euro Anwaltskosten Ibiza-Affäre: FPÖ erwägt offenbar Klage gegen Strache

Die FPÖ will offenbar ihren ehemaligen Parteiobmann Heinz-Christian Strache auf 500.000 Euro klagen, berichtet die "Krone".

Strache-Rede beim Neujahrstreffen der DAÖ
Strache-Rede beim Neujahrstreffen der DAÖ © (c) APA/HANS KLAUS TECHT (HANS KLAUS TECHT)
 

Die FPÖ will offenbar ihren ehemaligen Parteiobmann Heinz-Christian Strache auf 500.000 Euro klagen. Laut "Kronen Zeitung" (Sonntag-Ausgabe) überlegt die Wiener Landesgruppe die im Zusammenhang mit der Ibiza-Affäre bezahlten Anwaltskosten zurückzufordern. Die Entscheidung soll beim nächsten Parteivorstand fallen.

Die Anwaltskosten seien so lange erstattet worden, bis Strache als Beschuldigter geführt wurde, und hätten sich insgesamt eben auf 500.000 Euro summiert, berichtete die "Krone". Die Übernahme wurde dem früheren Parteichef jedoch unter der Bedingung per Beschluss zugesichert, dass dieser kein parteischädigendes Verhalten an den Tag legt, was nun nicht mehr der Fall sei.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

mapem
2
7
Lesenswert?

In Bezug auf “Transparenz” sollte man sich ein Beispiel an der FPÖ nehmen …

immerhin wissen wir, wofür die Kohle der Steuerzahler über die Parteienförderung bei den Burschen so draufgeht:
• für burgenländischen Mauerbau …
• für Mietzuschüsse und Pool-Betriebskosten …
• Ankauf und Befüllung alpiner Gold-Depots …
• für Anwaltskosten …

Na ja – andererseits kennen die blauen Burschen ja die Manderln – und was die an den Urnen so aufführen … und auf Pisa kann man sich eben verlassen …

Antworten
Lodengrün
2
4
Lesenswert?

Herrn Nepp

traue ich auch noch das zu. Sollte das passieren werden die Leute um HC das auch abfangen. Das wäre aber gleichzeitig das Ende der Maulsperre von Herrn Strache. Dann ist Schluss mit der Infanterie, dann werden die Bomben gezündet.

Antworten
Irgendeiner
2
8
Lesenswert?

Ja, das wird interessant,man hatte ihm ja Hilfe zugesagt weil Ibiza ja

eine besoffene Geschichte und eine Falle war.Und bei den anderen Dingen die da vorher lagen, naja das ist wie mit Hofers Mauer, die Gretchenfrage ist,konnte er es alleine und was ist da mit anderen.Und die taktisch äußerst brachiale Vorgangsweise bei seiner Facebookseite legitimiert wohl Gegenwehr,daraus muß man auch erst parteischädigendes Verhalten drechseln können, es wird spannend.Ich les das als Versuch einen wirtschaftlich vorab zu ruinieren um ihm nicht am politischen Feld entgegentreten zu müssen und es wird Strache mit Sicherheit noch wütender machen,burn the bridges,mir gefällts.Die sind beim Sprengen schon bald so gut wie Basti und Strache, jetzt sind sie dran.

Antworten
dfd4041a4e57b04e882bf4009f4ffe54
2
7
Lesenswert?

Das

Ist der Untergang der FPÖ.

Antworten
Lodengrün
1
11
Lesenswert?

Das also verstanden die beiden Parteien

als die größte Familienentlastung der II. Republik. Wem werden schon auf Staatskosten derart hohe Anwaltskosten beglichen. Da geht sich dann auch das Designerhandtascherl fürs Frauchen aus.

Antworten
brosinor
1
7
Lesenswert?

das Kosen von Anwälten

...ich wusste nicht dass das Kosen von Anwälten SOOOOO teuer ist.
Ich durfte auch einmal einen Anwalt kosen, aber das war gratis!

Antworten
SoundofThunder
3
15
Lesenswert?

🤔

Hat der Steuerzahler eh bezahlt 😏. Wenn wer klagen müsste wäre es der Steuerzahler.

Antworten
crawler
17
3
Lesenswert?

Das ist wohl

Wieder einmal eine unüberlegte Feststellung. Wenn eine Partei Geld vom Staat bekommt dann steht ihr das Gesetzlich zu. Alle Parteien bekommen Geld vom Staat und können das nach ihren Wünschen ausgeben. Egal ob sie Pizza für ihren Wahlkampf kaufen, oder Rechtsanwälte bezahlen. Sonst müsste man ja auch bei jedem Rentner/Pensionisten der etwas einkauft mokieren: "Das hat der Steuerzahler bezahlt". Die bekommen ja bekanntlich auch das Geld vom Staat.

Antworten
Lodengrün
2
6
Lesenswert?

Wo leben Sie @crawler

Der Pensionist bekommt Geld vom Staat? Sie meinen einfach so? Hat der nicht vielleicht etwas eingezahlt? Der Staat ist lediglich Verwalter würde ich sagen. Die Parteien haben sich diese Subvention selbst im Parlament zugesprochen. Und im Hinblick auf das man darauf setzen kann das eine Partei redlich ist darf man davon ausgehen das sie das Geld nicht unnötig beim Fenster hinaus wirft.

Antworten
Lodengrün
1
26
Lesenswert?

Ein Wahnsinn diese Summe

Wenn man sich vor Augen hält wie Kurz/Strache sich überschlagen haben als sie der alleinverdienenden Mutter € 150 jährlich zuerkannt haben.

Antworten
Stadtratte
3
23
Lesenswert?

Lustig, wie in einem SB-Laden.

Zuerst nahm er ihnen einen Haufen Geld weg und jetzt wird er noch ihre Wähler übernehmen.

Antworten
Mein Graz
2
24
Lesenswert?

Jetzt geht's lo-os, jetzt geht's lo-os...

Passt scho.

Antworten