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Dicke Luft im MinisteriumFaßmann will Ombudsstelle neu besetzen

Bildungsminister Heinz Faßmann ist auf der Suche nach einem Nachfolger, einer Nachfolgerin für die in Ungnade gefallene Susanne Wiesinger. Die Opposition sieht die Ursache für den Eklat in der "türkisen Message-Control."

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Faßmann
Faßmann © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Nach der Entlassung von Susanne Wiesinger als Ombudsfrau für Wertefragen ist Bildungsministerin Heinz Faßmann auf der Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin für die in Ungnade gefallene Pädagogin. Man werde in jedem Fall die Stelle neu besetzen, heißt es dazu gegenüber der Kleinen Zeitung. Wiesinger hatte sich mit ihrem - erst am Montag erst erscheinenden - Enthüllungsbuch über die Vorgänge im Ministerium in die Nesseln gesetzt.

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Danke für Ihr Verständnis.

tannenbaum
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Solange

Fr. Wiesinger berechtigt gegen Migranten geschimpft hat, war sie eine willkommene Mitstreiterin für den schwarzen Messias. Jetzt, wo sie auch Missstände im lange ÖVP geführten Bildungsministerium anprangert, wird sie sofort entfernt! Dabei hätte sie wahrscheinlich eine kompetente Bildungsministerin anstelle des angestaubten Faßmann abgegeben!

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H260345H
3
6
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Einerseits, sollten die von der

Lehrerin erhobenen Vorwürfe und Missstände tatsächlich da sein, so müssen sie aufgezeigt werden, andererseits ist zu bedenken, dass sich wohl kein Betriebsinhaber derartige Kritik an seinem Betrieb -noch dazu öffentlich!- gefallen lassen wird, also auch der Chef des Ministeriums nicht.
Insgesamt eine verzwickte Sache, aus der keiner als Sieger hervorgehen kann.

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seinerwe
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Kein Betrieb

Der Minister ist Angestellter des Staates und nicht Betriebsinhaber
Missstände gehören durch eine neutrale Stelle abgeschaft. Die Beschuldigten können nicht gleichzeitig die Richter sein.

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