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KoalitionsverhandlungenTürkis-Grün - mit blauer Hintertür

120 Politiker basteln in 33 Untergruppen am Koalitionsvertrag. Um Nikolo herum soll die Vorentscheidung fallen, ob Türkis-Grün das Licht der Welt erblickt – oder auch nicht.

Sebastian Kurz und Werner Kogler
Sebastian Kurz und Werner Kogler © APA/GEORG HOCHMUTH
 

So wortkarg, einsilbig, kurz angebunden hat man Politiker noch selten erlebt. Angesichts der jüngsten Enthüllungen über Umfärbungen bei den Casinos, den Goldschatz in der Osttiroler Alpenfestung, Ibiza-Verhaftungen und verräterische Telefonprotokolle hat sich der Fokus der Medien von der Frage, wie Österreich künftig regiert wird, wegbewegt. Die schmallippigen Statements von Sebastian Kurz und Werner Kogler haben noch dazu einen abschreckenden Charakter.

Kommentare (7)
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bauchfleck
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@ Apulio

, dem würd ich voll zustimmen, aber auf Grund der dünnen Suppen, die von der Justiz serviert werden, dass sich die Tische biegen, währe das Vorhaben mit dem BP, eine tolle Sache, aber noch, leider nicht durchführbar, also nicht, dem Zeitgeist entsprechend. Da müsste sich grundlegendes ändern, dann aber auch nur mit ?.

Apulio
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Der Bundespräsident sollte

bis zu vollständigen Klärung durch die Justiz keine neue Regierung angeloben.

Apulio
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Wird die ÖVP

in nächster Zeit an „Sebsis“ erkranken???
Es gilt die USV!!!!

Hgs19
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Weit hat es Österreich gebracht ...

... dass (wenn auch noch nicht rechtskräftig) strafrechtlich Verurteilte zu Chefverhandlern gemacht werden. Haben die keine anderen Personen?

Mein Graz
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@Hgs19

Bitte um Aufklärung, wen du damit meinst.

Mein Graz
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@Hgs19

Übrigens ist jemand, der nicht "rechtskräftig verurteilt" ist NICHT verurteilt und somit kein Straftäter.

crawler
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Manche hätten's halt gerne

wenn's so wäre. Nach der heutigen SPÖ - FPÖ Niederlage hätten sie's verständlicherweise noch lieber.