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Rechtsstreit beim HeerDegradierte Generäle wollen Abberufung nicht hinnehmen

Zwei unter Ex-Minister Mario Kunasek bestellte Generalmajore werden wieder zu Brigadieren, darunter auch ein steirischer Offizier. Ministerium hat die Disziplinarkommission eingeschaltet.

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Festakt Belgierkaserne
Im März wurden die Offiziere im Rahmen eines Festakts in Graz befördert © Tamara Mednitzer
 

Die von Verteidigungsminister Thomas Starlinger angekündigte Abberufung dreier Generäle aus ihren Funktionen ist für zwei von ihnen gleichbedeutend mit dem Verlust eines Sterns. So werden der Oberösterreicher Wolfgang Wagner, stellvertretender Streitkräftekommandant und „Airchief“, sowie der Steirer Gerhard Christiner, Stabschef im Kommando Streitkräfte in Graz, vom Generalmajor zum Brigadier zurückgestuft. Alexander Platzer bleibt weiter Generalmajor, muss aber als Kommandant der Streitkräftebasis gehen.

Kommentare (17)

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UHBP
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5
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Österreichische Lösung!

Die Posten werden neu besetzt.
Die jetzigen bleiben Generäle bei vollen Bezügen ohne Aufgabenbereich (wären sicher nicht die Einzigen).
Das wäre doch eine Lösung mit der der einfache FPÖ Wähler zufrieden ist. Schließlich verdient ein General sicher nicht mehr als HC oder der durchschnittliche FPÖ Wähler.

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DearReaders
0
4
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Geht aber nicht.

Das System sieht vor, dass der Rang mit der Funktionsgruppe verbunden ist. Normalerweise kann man dabei nur nach oben rutschen, nicht mehr nach unten - es sei denn, die Beförderung war nicht rechtskonform.

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Blau4norsch
1
17
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Die schmutzige Postenschacherei der Freiheitlichen ist ja nichts neues!

Wir wissen doch schon seit Jahren welche inkompetenten Kapazunder damals in Kärnten zu Posten kamen für die sie null Qualifikation hatten. Mittlerweile sollte es doch schon allen klar sein das es nicht um das Volk sondern um Posten für die Freunderl geht.

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H260345H
1
19
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KUNASEK, der kleine Militärler,

wollte sich durch seine Freundschaftsdienste an wenig begabte, aber parteitreue Soldaten seine Zukunft sichern, denn diese Emporkömmlinge wären dem Kunibert zu ank verpflichtet gewesen, wären sie doch ohne den "hervorragenden" Verteidigungsminister
möglicherweise in ihrer Karriere stecken geblieben.
Tja, treue Parteifreunde würden doch jeden Krieg gewinnen - oder zweifelt jemand daran?

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Platon
5
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Dieser Herr Stabswachtmeister Kunasek

will nun mit seinem Wissen, Können und Politikverständnis die Steiermark beglücken?

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Lodengrün
4
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Klar

DIE Koryphäe vor dem Herrn. Als KFZ Mechaniker und Stabswachtmeister lässt er den ganzen Landesregierungsfuhrpark stramm stehen.

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gonde
1
27
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Das hätte mich, als helernter Österreicher, auch gewundert, wenn das glatt abgelaufen wäre!

Wappler allesamt!

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Lodengrün
0
22
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Das Generalmajor Platzer

den Nachweis der körperlichen Fitness nicht erbringen kann weiß man, wenn man ihn kennt oder Bilder von ihm gesehen hat. Dies hat Herrn Kunasek so hoffen wir wohl wissend nicht abgehalten ihn zu befördern.

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voit60
6
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Der Stabswachtmeister als Minister

war eben doch ein wenig überfordert. Kein Wunder.

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voit60
2
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Bundesheer hat zwar kein Geld

dafür aber um so mehr sündteure Goldfasane.

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herwig67
4
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Beförderung nicht rechtswirksam

Ohne der Unterschrift des BP ist die Beförderung nur interimistisch. Kunasek war wohl zu voreilig. Wenn hier jemand nicht rechtskonform agierte dann der ehem. Minister Kunasek.

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Amadeus005
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Genau

Die sollen sich bei Kunasek schadlos halten.
Und der Staat gleich noch eins Verfahren wegen Gesetzesbruch als (ehemaliger) Minister.
Das Recht geht nicht von Einzelpersonen aus.

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Lodengrün
4
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Und ein Amtsmißbrauch

vor der Wahl katapultiert ihn auch nicht auf die 20%.

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tannenbaum
5
48
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Amtsmissbrauch

kann in diesem Fall ja nur Kunasek betrieben haben. Oder liege ich hier falsch? Bitte um Klärung!

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Lodengrün
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Herr Kunasek sie lügen hätte er Hofer wie bei der BP gebrüllt

Hier oben steht. Allerdings hatte die von Kunasek-Vertrauensleuten dominierte Kommission diesen Befund nicht einstimmig gefällt – bei anderen Bewerbern hingegen schon.

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walterkaernten
4
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generäle

Spreche als Steuerzahler.

ÖSTERREICH hat im vergleich zu DEUTSCHLAND ZU VIELE generäle.
Aufruf an die jetzige REGIERUNG:
Anzahl der eneräle verringern.

SOFORT

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H260345H
0
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DEM ist ABSOLUT

NICHTS HINZUZUFÜGEN!!!
Die Generäle verprassen das Geld des Bundesheeres, der MINI-Militärler KUNISEK hilft noch eifrigst mit, seine Parteifreunde zu versorgen.

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