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Tektonische VerschiebungenDer Stammwähler - eine aussterbende Spezies

Der Wahlsonntag brachte tektonische Verschiebungen. Jeder Vierte entschied sich anders als 2017. Nur noch 32 Prozent der Österreicher, die zur Wahl dürfen, sind echte Stammwähler. Zehn Beobachtungen zur Wahl.

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Nur noch 32 Prozent sind Stammwähler
Nur noch 32 Prozent sind Stammwähler © APA/BARBARA GINDL
 

Nun liegt das endgültige Wahlergebnis vor. Überraschungen brachte die Auszählung der Wahlkarten keine. ORF-Hochrechner Christoph Hofinger legte bei seiner ersten Prognose des Endergebnisses am Wahlabend fast eine Punktlandung hin, die durchschnittliche Abweichung – zwischen der ersten Hochrechnung nach 17 Uhr und dem Endergebnis von Donnerstag – betrug laut Sora pro Partei lediglich 0,4 Prozent. Durchaus erstaunlich.

Kommentare (3)

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Lodengrün
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Alles logisch

Die Marketingabteilungen der Parteien arbeiten wie geschmiert und deren "Lichtgestalten" verkaufen das an die Wähler die diese Versprechungen glauben. Sie machen dann da das Kreuzerl. Die Hoffnung erstickt. Also schwenken sie bei der nächsten Wahl zu einer anderen Partei, die auch etwas im Angebot hat.

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VH7F
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75.000 großteils Stammwähler segnen

jedes Jahr eines natürlichen Weges das Zeitliche. Trifft vor allem ÖVSPFPÖ.

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wjs13
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Ein demographisches Problem hat wohl in erster Linie die SPÖ

denn linksextremen Sektierern, wie die Frau Herr, folgt auch die grosse Mehrheit der Jugend nicht.
Die ÖVP war bei der Jugend sogar vorne und die Stammwähler der FPÖ kommen wohl aus allen Altersgruppen.

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