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Buwog-ProzessGeheime Treffen, "Lügen" und die berühmte Skizze mit dem Tatplan

Am heutigen 102. Prozesstag wurde der Steirer Willibald Berner erstmals befragt, Kabinettschef des damaligen Infrastrukturministers Michael Schmid. Und dessen Aussagen sorgten für Wirbel.

BUWOG-GRASSER-PROZESS: HOCHEGGER / MEISCHBERGER / WESS / GRASSER
© APA/HERBERT NEUBAUER / APA-POOL
 

Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere geht es vor der sechswöchigen Sommerpause noch einmal heiß her. Am Mittwoch wurde einer der beiden für die Anklage wichtigsten Belastungszeugen befragt - Willibald Berner. Der ehemalige Kabinettsmitarbeiter von Infrastrukturminister Schmid belastete Grasser und Co. - wie bereits bei seinen Einvernahmen vor Jahren - erneut schwer. Hochegger habe ihm den "Tatplan" mit der berühmten Skizze präsentiert, Grasser werde dann wohl profitiert haben.

Kommentare (3)

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GordonKelz
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WIE DER INNERE CIRKEL....

...der Camorra! Nur abscheulich!
Gordon Kelz

umo10
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Wieviel hat Berner von der Lichtenstein Bank bekommen?

Dass er schweigt, obwohl er ein fotografisches Gedächtnis hat?

BernddasBrot
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völlig integer die Frau !

Chapeau....