Sparpaket reicht nicht für Ende des Defizitverfahrens
Regierung ist bis 2026 zwar auf Kurs, mittelfristig fehlen laut Fiskalrat aber weitere fünf Milliarden Euro pro Jahr.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Der Fiskalrat warnt, dass das Sparpaket nicht ausreicht, um das Defizitverfahren zu beenden, und die Regierung bis 2026 auf Kurs ist, aber mittelfristig weitere fünf Milliarden Euro pro Jahr fehlen.
Das Defizit Österreichs könnte aufgrund steigender Bundesländer-Schulden auf fast 5 Prozent des BIP klettern, was als Sturm im Wasserglas angesehen wird.
Der Fiskalrat korrigierte seine Erwartung für das Defizit leicht nach oben auf 4,5 Prozent, sieht aber mittelfristig steigenden Konsolidierungsbedarf.
Österreich droht ein mageres Jahrzehnt, und der Fiskalrat fordert umfassende Reformen, insbesondere in den Bereichen Spital, Pensionen und Förderwesen.
Zur besseren Kontrolle der Konsolidierung soll die Datenqualität auf allen Ebenen verbessert werden, um Missverständnisse zu vermeiden.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.