Die Bundesregierung hat am Montagnachmittag den „Startschuss“ zur bereits im Regierungsprogramm angekündigten „Sozialhilfe NEU“ gegeben. Im Bundeskanzleramt stellten Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ), Integrationsministerin Claudia Plakolm (ÖVP) und Neos-Klubobmann Yannick Shetty die groben Eckpunkte der geplanten Reform vor. Das Vorhaben ist nach wie vor recht vage, im Zentrum steht die bundesweite Vereinheitlichung, eine Integrationsphase und der Fokus auf Kinder.
Sozialhilfe
Regierung und Länder verhandeln ab nächster Woche über Reform
Eckpunkte der Reform sollen eine bundesweite Vereinheitlichung und ein Fokus auf Kinder und Integration sein. Sozialministerin Schumann rechnet mit einem Inkrafttreten Anfang 2027.
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