Rundum Absagen gibt es für eine zuletzt von Polizei, Staatsanwälten und Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) befürwortete Ausweitung der Messenger-Überwachung. Für Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) gibt es dafür „aktuell keinen Anlass“, hieß es in einer Aussendung am Freitag. Zunächst müsse die beschlossene Gefährderüberwachung umgesetzt und die Erfahrungen damit abgewartet werden. Erst dann sei „eine Diskussion über das Ob und Wie einer Ausweitung überhaupt sinnvoll“.